TheNERDad LLM

CORTEX PRIME.
Lokal. Stabil. Praktisch.

Cortex Prime ist eine lokale KI-Plattform für Teams, die ihre Daten selbst kontrollieren wollen. Kein Cloud-Zwang, kurze Wege und ein Setup, das im Alltag nachvollziehbar bleibt.

Mit dem Installer wird aus einem Ubuntu-Server ein solides KI-System: RAM-Drive für schnelle Antworten, lokale Code-Intelligenz mit DeepWiki und Gitea sowie Monitoring für den Betrieb. So arbeitest du fokussiert, ohne ständig an externe Dienste denken zu müssen.

"Entweder du hast die Kontrolle über deine Daten, oder du bist das Produkt."

Warum Cortex Prime?

Entweder du hast die Kontrolle über deine Daten, oder du bist das Produkt.

Deine Daten bleiben bei dir

Quellcode und Dokumente bleiben auf deiner eigenen Infrastruktur. Du entscheidest, was wohin geht - nicht ein externer Anbieter.

Schnelle Antworten im Alltag

Das RAM-Drive entlastet die SSD bei aktiven Datenpfaden. Dadurch reagieren Suche, Modelle und RAG auch unter Last spürbar schneller.

Code besser verstehen

Mit Docling, hybrider Suche und Reranking findet die KI relevanten Kontext in komplexen Projekten - nachvollziehbar und nah an deinem echten Code.

Technischer Tiefgang

Das 3-Ebenen Modell

Strikte logische und physische Trennung garantiert Ausfallsicherheit, nahtlose Upgrades und optimalen Schutz sensibler Daten.

1
Applikationsschicht (Docker) Modulare Microservices für Chat, RAG und Management. Vollständig containerisiert für einfache Wartung.
2
OS & Inferenz (Bare-Metal) Betriebssystem und KI-Engine (Ollama) direkt auf der Hardware für ungebremsten GPU-Zugriff.
3
Hardware & Storage Isolation Physisch getrennte Laufwerke für OS und Nutzerdaten. RAM-Drive als dedizierter Hot-Path.

Architektur-Übersicht

Textalternative zum Diagramm: Drei Ebenen von Hardware (GPU, RAM-Drive, SSD) links, Host mit Ollama in der Mitte, Docker-Applikationen rechts; Datenflüsse zwischen den Ebenen.

flowchart LR
    subgraph C["Hardware-Ressourcen"]
        direction TB
        GPU["NVIDIA GPU\n(direkt)"]
        RAM["RAM-Drive\n(latenzfrei)"]
        SSD["SSD\n(Persistenz)"]
    end

    subgraph B["Host (Bare-Metal)"]
        direction TB
        OLL["Ollama\n(host, RAM-Modelle)"]
        SYN["cortex-sync /\nRestore"]
    end

    subgraph A["Applikationsschicht (Docker)"]
        direction TB
        WEBUI["Open WebUI"]
        PIPE["Pipelines"]
        DOC["Docling"]
        QD["Qdrant"]
        DW["DeepWiki"]
        GT["Gitea"]
    end

    GPU --> OLL
    RAM --> OLL
    SSD -.-> SYN
    OLL --> WEBUI
    OLL --> DW
    WEBUI --> PIPE
    WEBUI --> QD
    PIPE --> DOC
    DW --> GT
    QD -.-> RAM

    classDef app fill:#FFFFFF,stroke:#E2E8F0,stroke-width:1.5px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    classDef host fill:#F8FAFE,stroke:#2A7FE1,stroke-width:1.5px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    classDef hw fill:#F1F5F9,stroke:#94A3B8,stroke-width:1.5px,stroke-dasharray: 4 4,color:#475569,rx:12,ry:12;
    class WEBUI,PIPE,DOC,QD,DW,GT app;
    class OLL,SYN host;
    class GPU,RAM,SSD hw;
                        

Entspricht cortex-jon.sh: Ollama auf dem Host; Docker-Services im Netz cortex-net. Ein Compose-Stack verbindet Open WebUI mit Pipelines, Docling und Qdrant; DeepWiki und Gitea sind eigene Stacks (Git intern oft http://gitea:3000/...). Optionales externes LLM für Open WebUI über EXTERNAL_PROVIDER_*, siehe README. Qdrant-Speicher liegt auf dem RAM-Drive (/mnt/ramdrive/...).

Das Microservice-Setup

Orchestrierte Intelligenz

Jeder Service im Cortex Prime Ökosystem hat eine exakt definierte Aufgabe. Aktuell umfasst der Stack Open WebUI, Pipelines, Docling, Qdrant, DeepWiki, Gitea, Homepage, Dockge, Uptime Kuma, Gotify, Logdy (Host-Logs) und Dozzle (Docker-Logs). Ollama bleibt auf dem Host; ein externes OpenAI-kompatibles LLM kann über EXTERNAL_PROVIDER_* angebunden werden — siehe README.

Empfohlen für einheitliche Links: DASHBOARD_HOST=cortex.local. Der DNS-Alias muss auf die Cortex-Server-IP zeigen.

Hinweis: Ollama bleibt absichtlich nativ auf dem Host; Web-IDE (code-server), RackPeek, Cockpit und ein zweiter Docker-llama-agent sind nicht mehr Teil des Installers — bei Bedarf selbst ergänzen.

Betrieb: cortex-jon.sh startet ohne Parameter mit einem interaktiven Menü (g = GPU live / --gpu-watch). Punkt 6 öffnet Schnell-Status 6.16.9: u. a. Container, GPU, Ollama, 6.4 Tools-Untermenü (nvtop, llmfit, hyperfine, Benchmarks, Ollama-/api/tags, Log-tail), Storage, Sync-Status, kompletter --quick-status, 6.8 GPU live, 6.9 RAM→SSD (--sync-now).

Open WebUI

Das Cockpit

Modernes Frontend für Chat, Projekte und Wissensräume. Es steuert den Nutzerfluss und verbindet die Kernservices zu einem klaren Arbeitsablauf.

Die KI-Engine

Das Gehirn

Ollama läuft bewusst nativ auf dem Host statt im Container. So bleibt der GPU-Zugriff direkt und die Inferenz stabil bei hoher Last.

Qdrant DB

Der Vektor-Tresor

Vektor-Datenbank für semantische Suche und Wissenskontext. Im Betrieb liegt sie im RAM-Drive und liefert schnelle Treffer für RAG-Anfragen.

Docling & Pipelines

Die Dokumenten-Analysten

Diese Kette bereitet Dokumente sauber für RAG vor. Docling extrahiert Struktur aus Dateien, Pipelines übergibt den Inhalt kontrolliert an Suche und Chat.

Ops & Monitoring

Das Kontrollzentrum

Monitoring und Betrieb laufen über Homepage, Dockge, Kuma, Logdy, Dozzle und Gotify. Logdy bündelt die Host-Logs aus /var/log/cortex-prime-installer.log, /var/log/cortex-sync.log, Host-Ollama (/var/log/ollama.log), /var/log/syslog, /var/log/auth.log, /var/log/kern.log, /var/log/ufw.log und /var/log/fail2ban.log. Optional anderer Pfad: OLLAMA_LOG_FILE. Falls GHCR-Pulls für Logdy scheitern, kann das Image per IMG_LOGDY=… (z. B. Docker Hub oder lokales Build) übersteuert werden — siehe README.

DeepWiki

Code-Wiki

DeepWiki baut aus Repositories eine durchsuchbare Wissensbasis auf. Teams verstehen dadurch Architektur, Abhängigkeiten und Codebereiche schneller.

Gitea

Git-Server lokal

Gitea verwaltet Repositories, Branches und Pull-Requests im eigenen Netz. Zusammen mit DeepWiki entsteht ein lokaler Entwicklungsfluss ohne Cloud-Abhängigkeit.

Der intelligente Wissensraum

Standard-KI stösst bei komplexem Software-Code oft an ihre Grenzen. Cortex Prime löst dies durch eine ausgeklügelte Datenpipeline: Wissen wird erst strukturiert, dann clever gesucht und abschliessend hochwertig formuliert.

1

Verstehen (Parsing)

Das System übernimmt komplexe Handbücher und Quelltexte und übersetzt deren Layout-Struktur originalgetreu in maschinenlesbares Markdown.

2

Finden (Hybrid Search)

Fragen an das System nutzen eine kombinierte Suche: Semantische Bedeutung (Vektoren) trifft auf exakte Stichwort-Treffer (BM25).

3

Antworten (Reranking)

Ein spezialisiertes Reranking-Modell bewertet die Relevanz der gefundenen Snippets, bevor das Haupt-Sprachmodell die finale, halluzinationsfreie Antwort generiert.

Ablauf im Wissensraum

Textalternative zum Sequenzdiagramm: Nutzer, Open WebUI, DeepWiki, Gitea, Qdrant und Ollama; Ablauf von Anfrage über Retrieval und hybride Suche bis zur Antwort.

sequenceDiagram
    autonumber
    participant U as User
    participant W as Open WebUI
    participant DW as DeepWiki
    participant G as Gitea
    participant Q as Qdrant
    participant R as "Rerank in WebUI"
    participant O as Ollama

    U->>W: Frage z. B. Code
    W->>DW: Optional Wiki-Kontext
    DW->>G: Git-Repo (z. B. Gitea)
    DW-->>W: Code-Kontext
    W->>Q: Hybride Suche (VECTOR_DB=qdrant)
    Q-->>W: Roh-Treffer (Top 20)
    W->>R: Reranking (intern)
    R-->>W: Top Snippets
    W->>O: Prompt (OLLAMA_BASE_URL Host)
    O-->>W: Antwort
    W-->>U: Ausgabe
                        

Dienstnamen wie im Installer: Open WebUI (VECTOR_DB=qdrant), Qdrant, Ollama auf dem Host. Indexierung läuft über Pipelines/Docling (siehe Architektur-Diagramm) — nicht jeder Schritt erscheint in dieser Chat-Sequenz.

Von der Theorie zur Umsetzung

Die Evolution in der Praxis

Eine leistungsstarke Architektur ist nur so gut wie ihr messbarer Nutzen im Alltag. Wie verwandelt sich ein passives Sprachmodell in einen aktiven, digitalen Kollegen?

Die folgenden 8 Evolutionsstufen definieren unseren technischen Fahrplan. Im Anschluss zeigen sieben konkrete Use-Cases, wie diese Stufen dein Homelab oder Entwickler-Team heute schon transformieren – von automatisierten Code-Wikis bis zur autonomen IDE-Integration. 100 % lokal, ohne Cloud-Abfluss.

Die 8 Evolutionsstufen von Cortex Prime

📌 Ebene 1 — Basic Chat (Das Fundament)

Was passiert: Du öffnest Open WebUI im Browser und chattest mit dem konfigurierten Modell (Standardbasis qwen3.5:9b, Ollama-Alias cortex-prime; Code-Alias cortex.prime.coder) über Ollama.

Der Cortex-Vorteil: Die KI läuft komplett lokal. Dank deines RAM-Drives (/mnt/ramdrive) antworten die Modelle latenzfrei. Kein Warten auf Cloud-Server, keine Datenschutzbedenken. Es ist dein privater, rasend schneller Sparringspartner.

📌 Ebene 2 — Memory (Das Langzeitgedächtnis)

Was passiert: Cortex Prime fängt an, dich und deinen Code-Style zu verstehen.

Der Cortex-Vorteil: Über das native Memory-Feature in Open WebUI speichert die KI wichtige Fakten, Vorlieben und Architektur-Entscheidungen dauerhaft in der lokalen Qdrant-Vektordatenbank ab. Du musst dich nicht in jedem Chat neu erklären. Das System wächst mit dir mit.

📌 Ebene 3 — Projekte (Die Wissensräume / RAG)

Was passiert: Die KI wird zum Domänen-Experten für spezifische Aufgaben.

Der Cortex-Vorteil: Du erstellst isolierte Workspaces. Statt allgemeinem Bla-Bla chattest du fokussiert mit deinen eigenen Daten. DeepWiki parst dein Gitea-Repository, Docling zerlegt deine PDFs, und die KI nutzt hybride Suche (BM25 + Vektoren), um millimetergenaue Antworten zu deiner Software-Architektur zu geben.

📌 Ebene 4 — Skills (Lokale Werkzeuge)

Was passiert: Die KI lernt, aktiv Dinge zu tun, statt nur Text zu generieren.

Der Cortex-Vorteil: Du rüstest Open WebUI mit Python-Skripten (Tools) aus. Du gibst der KI die Fähigkeit, selbstständig auf Knopfdruck dein Git-Log auszulesen, lokale Skripte zu triggern oder Server-Metriken abzufragen. Die KI entscheidet im Chat autonom, wann sie welches Werkzeug einsetzen muss, um dein Problem zu lösen.

📌 Ebene 5 — Artifacts (Interaktive Visualisierung)

Was passiert: Code wird nicht nur als Textblöcke ausgespuckt, sondern direkt erlebbar gemacht.

Der Cortex-Vorteil: Wenn Cortex Prime ein Frontend (HTML/JS/React) oder ein komplexes Mermaid-Architekturdiagramm für dich generiert, rendert Open WebUI das Ergebnis als Artifact direkt im Chat-Fenster. Du kannst UI-Komponenten direkt im Browser testen und iterieren, ohne sie erst in deine IDE kopieren zu müssen.

📌 Ebene 6 — Konnektoren (Das MCP-Netzwerk)

Was passiert: Cortex Prime wird zur echten Schaltzentrale für dein gesamtes Netzwerk.

Der Cortex-Vorteil: Über das Model Context Protocol (MCP) dockst du externe Systeme standardisiert an. Ein MCP-Hub im Docker-Netzwerk erlaubt der KI den Live-Zugriff auf PostgreSQL, Gitea-Issues oder Home Assistant. Du sagst: „Analysiere die Fehlermeldungen in der DB und schließe das Gitea-Ticket, wenn es gelöst ist“ – und das System führt es aus.

📌 Ebene 7 — Plugins (Die Automatisierungs-Pipeline)

Was passiert: Event-gesteuerte Workflows laufen im Hintergrund.

Der Cortex-Vorteil: Dein Pipelines-Container (Port 9099) sitzt als intelligenter Filter zwischen WebUI und Ollama. Du baust Logiken wie: „Wenn die KI im Chat einen kritischen Security-Bug im Code findet, schicke automatisch eine Push-Nachricht über Gotify auf mein Handy.“ Das gibt dir programmatische Kontrolle über den gesamten Datenfluss.

📌 Ebene 8 — Cowork & Code (Autonome Agenten)

Was passiert: Die KI verlässt das Chat-Fenster und arbeitet direkt in der Code-Basis mit.

Der Cortex-Vorteil: Der Installer liefert keinen separaten Mission-Control-Stack mehr; autonome Coding-Agenten kannst du z. B. mit VSCodium und Extensions wie Cline betreiben: Der Agent spricht die Host-Ollama-API an, bekommt Terminal- und Workspace-Zugriff und liefert Ergebnisse in deinen Gitea-Flow. Optional externes Cloud-LLM für Open WebUI über EXTERNAL_PROVIDER_*.

Sieben konkrete Use-Cases

Use-Case 1

Ebenen: 8

Der digitale Mitarbeiter (Autonome Agenten)

Moderne KI geht weiter als nur Chatten. Cortex Prime ist als Laufzeitumgebung für autonome KI-Agenten (Agentic AI) konzipiert. Das latenzfreie RAM-Drive fungiert dabei als Ausführungsumgebung, in der Agenten eigenständig Code generieren, kompilieren und iterativ testen können – wie ein unsichtbarer Entwickler im Team.

1
Ausführungsumgebung Agenten nutzen das RAM-Drive als schnellen Arbeitsbereich für Build-Zyklen, Tests und Iterationen – ohne Cloud-Latenz.
2
Eingesperrt im Tresor (Zero Trust) Die Arbeitsumgebung der KI netzwerktechnisch eingrenzen: intern entwickeln, ohne dass Daten unbemerkt ins Internet gelangen. Unser Zero-Trust-Konzept sperrt die Agenten-Umgebung konsequent ein.

Agenten-Loop im lokalen Workflow

Textalternative: Ziel vorgeben, Agent plant, liest Repository, schreibt Code, führt Build und Tests aus, verbessert bei Fehlern und liefert bei Erfolg ein Ergebnis.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 16, 'nodeSpacing': 38, 'rankSpacing': 42, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    U[Du gibst ein Ziel vor] --> A[Agent plant Schritte]
    A --> R[Repository lesen]
    R --> C[Code schreiben]
    C --> T[Build und Tests ausführen]
    T --> D{Tests grün}
    D -- Nein --> F[Fehler analysieren und fixen]
    F --> C
    D -- Ja --> G[Ergebnis bereitstellen]
    G --> N[Rückgabe an dich]

    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;

    class A,C,T,F,G highlight;
                        

Vom Ziel bis zur lauffähigen Lösung: planen, bauen, testen, verbessern.

Use-Case 2

Ebenen: 3, 6

Die sich selbst schreibende Dokumentation

Schluss mit veralteten Readme-Dateien. Durch den Einsatz einer lokalen DeepWiki-Instanz verwandelt Cortex Prime nackte Quellcode-Repositories vollautomatisch in interaktive, KI-gestützte Dokumentationen.

1
Architektur auf Knopfdruck Das System scannt deine Repositories und generiert selbstständig visuelle System-Diagramme, Abhängigkeitsgraphen und ausführliche Funktionserklärungen.

DeepWiki & Gitea

Textalternative: Gitea liefert Code an DeepWiki; Markdown und Mermaid gehen über MCP zu Cortex Prime.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 16, 'nodeSpacing': 44, 'rankSpacing': 48, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    Gitea[(Lokaler Git-Server)] -->|Code Clone| DW[DeepWiki Engine]
    DW -->|Parsing| MD[Markdown Docs]
    DW -->|Grafik| Mer[Mermaid Diagramme]
    MD --> MCP((MCP Server))
    Mer --> MCP
    MCP <--> Cortex[Cortex Prime]
    
    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    
    class DW,Cortex highlight;
                        

Von lokalem Git über DeepWiki bis MCP und Cortex Prime.

Use-Case 3

Ebenen: 3

Chatte mit deiner Dokumentenverwaltung

Das papierlose Büro neu gedacht: Durch die native Anbindung des Open-Source Dokumentenmanagementsystems Paperless-ngx an das Cortex Prime Ökosystem verwandelt sich ein statisches Archiv in eine interaktive Wissensdatenbank.

1
Automatisierte Datenextraktion Egal ob gescannte Verträge, Rechnungen oder alte Briefe – lass dir lange Dokumente von der KI zusammenfassen oder spezifische Klauseln und Rechnungssummen gezielt in Sekundenschnelle extrahieren.

Dokumente → RAG-Pipeline

Textalternative: Scanner oder Mail zu Paperless, dann Cortex Prime, Docling, Qdrant und Nutzer-Chat.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 10, 'nodeSpacing': 32, 'rankSpacing': 36, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    Scanner[Scanner / Mail] -->|PDF| Paperless[(Paperless-ngx)]
    Paperless -->|Webhook| Cortex[Cortex Prime]
    Cortex -->|OCR| Docling[Docling]
    Docling -->|Vektoren| Qdrant[(Qdrant)]
    Qdrant -->|Abruf| Chat[User Chat]
    
    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    
    class Paperless,Cortex,Qdrant highlight;
                        

Szenario: Paperless-ngx ist nicht Bestandteil von cortex-jon.sh; Anbindung wäre optional über API/Webhook zu Open WebUI/Docling. Docling + Qdrant entsprechen dem installierten Stack.

Use-Case 4

Ebenen: 6

Die smarte Gebäudezentrale (Home Assistant)

Wie verbindet man eine lokale KI mit Home Assistant, IoT-Sensoren oder Datenbanken, ohne im Schnittstellen-Chaos zu versinken? Die Antwort ist das Model Context Protocol (MCP).

1
Vom Beobachter zum Akteur Die KI liest nicht nur Sensordaten, sie kann handeln. Ob das Steuern der Gebäudeautomation oder das Auswerten von Logs – Cortex Prime wird zur echten Schaltzentrale deines Netzwerks.

MCP-Hub & Integrationen

Textalternative: Cortex Prime verbindet sich per MCP mit einem zentralen MCP-Hub; der Hub ist mit Home Assistant, PostgreSQL und IoT-Sensoren gekoppelt.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 10, 'nodeSpacing': 24, 'rankSpacing': 32, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart TD
    Cortex[Cortex Prime] <-->|Model Context Protocol| MCP((MCP Hub))
    MCP <--> HA[Home Assistant]
    MCP <--> DB[(PostgreSQL)]
    MCP <--> IoT[IoT Sensoren]
    
    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    classDef hub fill:#E9ECEF,stroke:#6C757D,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    
    class Cortex highlight;
    class MCP hub;
                        

Ein Protokoll für viele Backends – ohne Einzel-Schnittstellen-Spaghetti.

Use-Case 5

Ebenen: 8

Telemetriefreies Coding (VSCodium)

Standard-Editoren senden massig Nutzungsdaten ab. VSCodium ist der identische Open-Source-Kern von VS Code, jedoch zu 100 % von Telemetrie und Tracking befreit. Das perfekte Frontend für absolute Datenhoheit.

1
Desktop: dein lokaler Copilot Mit Extensions wie Continue.dev oder Cline spricht VSCodium direkt die Ollama-API von Cortex Prime an (http://<Host>:11434). Autovervollständigung und RAG-Chat im Editor — ohne Cloud-Telemetrie.
2
Optional: eigene Web-IDE im Browser cortex-jon.sh installiert keinen code-server-Stack mehr. Wer eine Browser-IDE will, kann z. B. code-server, openvscode-server oder einen Reverse-Proxy zu einer IDE selbst betreiben — anderen Port wählen und UFW/Homepage manuell ergänzen.

Desktop → Ollama

Textalternative: VSCodium mit Extensions nutzt die Ollama-API auf Cortex Prime.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 16, 'nodeSpacing': 40, 'rankSpacing': 44, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    Dev[Entwickler] -->|App| IDE[VSCodium]
    IDE --> Ext[Continue / Cline]
    Ext --> Oll[Ollama Host]
    Oll -->|Antwort| IDE
    
    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:12,ry:12;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:12,ry:12;
    
    class IDE,Oll highlight;
                        

Extensions und Agenten sprechen die Host-Ollama-API (:11434). Browser-Web-IDE bei Bedarf selbst hosten.

Use-Case 6

Ebenen: 3, 6

Automatisierte Code-Wikis (DeepWiki)

DeepWiki hilft dir, Repositories schneller zu verstehen. Statt Doku manuell zu pflegen, wird der aktuelle Stand aus dem Code in eine gut nutzbare Wissensbasis überführt.

1
Architektur schneller greifbar DeepWiki scannt Repositories und erstellt daraus übersichtliche Erklärungen, Abhängigkeiten und Diagramme.
2
Direkt im lokalen Wissensfluss Über den MCP-Weg kann Cortex Prime auf dieses Wissen zugreifen. So bleiben Kontexte lokal und in deinen Arbeitsprozessen nutzbar.

DeepWiki Integrationsfluss

Textalternative: Gitea liefert Code an DeepWiki; DeepWiki erstellt daraus Docs und Diagramme, die über MCP in Cortex Prime genutzt werden.

%%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 16, 'nodeSpacing': 50, 'rankSpacing': 60, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    Gitea[(Gitea Git-Server)] -->|Repository Sync| DW[DeepWiki Engine]

    subgraph AUTODOC[Auto-Dokumentation]
        DW -->|Parsing| MD[Markdown Docs]
        DW -->|Visualisierung| Mer[Mermaid Diagramme]
    end

    MD --> MCP((MCP Server))
    Mer --> MCP
    MCP <--> Cortex[Cortex Prime]

    DW -. Code-Kontext .-> Ollama[Ollama API]

    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:8,ry:8;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:8,ry:8;
    classDef cortex fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:8,ry:8;
    classDef db fill:#F8FAFC,stroke:#CBD5E1,stroke-width:1px,color:#475569,rx:8,ry:8;

    class DW highlight;
    class Cortex cortex;
    class Gitea db;
                        

Von Gitea über DeepWiki bis zur Nutzung in Cortex Prime.

Use-Case 7

Ebenen: 4, 5, 6

Die Schaltzentrale

Ab hier bleibt es nicht bei Chat-Antworten. Die KI nutzt Werkzeuge, bereitet Ergebnisse visuell auf und kann über MCP kontrolliert mit externen Systemen arbeiten.

1
Skills und Artifacts Über Pipelines kannst du eigene Python-Tools bereitstellen. Komplexe Ergebnisse wie HTML-Ansichten oder Diagramme werden im Chat als Artifacts dargestellt.
2
MCP-Konnektoren Ein MCP-Hub bindet externe Systeme standardisiert an, z. B. PostgreSQL, Gitea-Issues oder Home Assistant. So entsteht ein klarer, nachvollziehbarer Integrationspfad.

Der MCP-Integrationsfluss

Textalternative: Externe Systeme sprechen über den MCP-Hub mit Cortex Prime; Skills und Artifacts erweitern den Workflow.

                            %%{init: {'flowchart': {'curve': 'basis', 'diagramPadding': 16, 'nodeSpacing': 50, 'rankSpacing': 60, 'htmlLabels': true}}}%%
flowchart LR
    subgraph EXTERN[Externe Systeme]
        Gitea[(Gitea Issues)]
        DB[(PostgreSQL)]
        HA[Home Assistant]
    end

    subgraph CORE[Cortex Prime Core]
        MCP((MCP Hub))
        Tools[Python Skills]
        Artifacts[HTML/React Render]
    end

    Gitea <-->|REST/API| MCP
    DB <-->|Query| MCP
    HA <-->|Sensoren/Aktoren| MCP

    MCP <--> Cortex[Open WebUI / Ollama]
    Tools -.-> Cortex
    Cortex -.-> Artifacts

    classDef default fill:#FFFFFF,stroke:#DEE2E6,stroke-width:1px,color:#343A40,rx:8,ry:8;
    classDef highlight fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:8,ry:8;
    classDef cortex fill:#E7F1FD,stroke:#2A7FE1,stroke-width:2px,color:#1A2C3E,rx:8,ry:8;
    classDef db fill:#F8FAFC,stroke:#CBD5E1,stroke-width:1px,color:#475569,rx:8,ry:8;

    class MCP highlight;
    class Cortex cortex;
    class Gitea,DB,HA db;
                        

Von externen Systemen über den MCP-Hub zur aktiven Nutzung in Cortex Prime.